Nach einem tödlichen Unfall auf der A9 bei Schweitenkirchen ist im Prozess gegen einen LKW-Fahrer das Urteil gefallen. Der Richter am Amtsgericht Neuburg verhängte zweieinhalb Jahre Haft, unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Der 64-Jährige hatte den Vorfall Mitte April diesen Jahres gestanden, auch dass er mit einem starken Beruhingsmittel hinter dem Steuer saß. Der Lastwagenfahrer war auf der A9 bei Schweitenkirchen in eine Betonwand gefahren und hatte das Auto eines 30-Jährigen dagegen geschoben, der Mann war noch an Ort und Stelle gestorben.
Das könnte Sie auch interessieren
© Gina Sanders - Fotolia.com
16. Jan.. 2026
Generalsanierung sorgt für Zugausfälle
Am 6. Februar startet die Deutsche Bahn mit der Generalsanierung der Strecke …
Foto: Rita E auf pixabay
16. Jan.. 2026
Jugendherberge vor ungewisser Zukunft
Die Eichstätter Jugendherberge ist recht beliebt, hat jetzt aber nicht nur ein …