Vor dem Landgericht Ingolstadt hat gestern im Goldraubprozess von Manching die Detailarbeit begonnen. Im Fokus stand die Sicherheitstechnik des kelten-römer-museums, dort hatte es offenbar massive Mängel gegeben. Vor dem nächtlichen Einbruch war die Videoüberwachungsanlage des Hauses laut Zeugen monatelang außer Betrieb. Die damalige stellvertretende Museumsleiterin sagte vor Gericht, dass es etwa ein halbes Jahr lang Probleme mit der Videotechnik gegeben habe. Zudem hatte das Manchinger Museum aus Kostengründen keine direkte Alarmleitung zur Polizei mehr, als Ersatz sei die Leitung zu einem Sicherheitsunternehmen umgeleitet worden. Im Prozess um den Goldraubprozess geht es morgen Vormittag weiter.
Das könnte Sie auch interessieren
Funkhaus Ingolstadt / Furkan Elvan Boyraz
13. März. 2026
Neue Polizeikräfte für Oberbayern
Mehr Personal für das Polizeipräsidium in Oberbayern: Präsidentin Kerstin …
Foto: Stadt ND/B. Mahler
13. März. 2026
Herrenloser Koffer sorgt für Großeinsatz
Ein Koffer ohne Besitzer hat gestern Vormittag am Neuburger Bahnhof für …