Diese Woche ist Anklage gegen die vier mutmaßlichen Diebe des keltischen Goldschatzes aus dem Manchinger Kelten Römer Museum erhoben worden. Museumsleiter Tobias Esch hofft im Rahmen der weiteren Ermittlungen auf Hinweise zum Verbleib der kulturell bedeutenden Beute. Wie er der Deutschen Presseagentur sagte, lassen die sichergestellten eingeschmolzenen Goldklumpen Schlimmes zum Zustand des Rests befürchten. Er hofft zumindest, dass beim im Januar nächstes Jahr startenden Prozess ans Licht kommt, was mit den noch fehlenden Münzen aus Manching passiert ist und wo sie sich befinden.
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