Weil pro Jahr in Deutschland mehr als 620.000 Tonnen Einwegmüll im öffentlichen Raum anfallen, hat die ÖDP Ingolstadt einen Antrag gestellt. Die Partei will auf das Tübinger Modell setzen, wonach eine Verpackungssteuer sowie eine Zuschussförderung für Mehrweggeschirr eingeführt werden soll. Allein in Ingolstadt fallen laut der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im Jahr rund 26 Millionen Einweg-Verpackungen an, woraus eine Abfallmenge von 280 Tonnen und ein CO2-Einsparpotential von 820 Tonnen abgeleitet wurde. In ganz Deutschland kostet die Entsorgung von Müll im öffentlichen Raum jährlich 720 Millionen Euro.
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