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Kliniken arbeiten an standortübergreifender Zusammenarbeit

Die Kliniken in unserer Region intensivieren ihre standortübergreifende Zusammenarbeit. Für die nächste Phase hat man jetzt ein Beratungsunternehmen hinzugezogen. Das soll die Medizinstrategie konkretisieren und dann bei der Umsetzung helfen. Der Klinik-Verbund profitiert durch den Einsatz der Berater auch von einer staatlichen Förderung. Ein erstes Treffen hat schon stattgefunden, das Unternehmen analysiert jetzt die Daten, um dann Vorschläge zu entwickeln. Nach aktuellem Stand sind das Klinikum Ingolstadt, die Kliniken im Altmühltal mit den Standorten Eichstätt und Kösching, das Krankenhaus Schrobenhausen und die Ilmtalklinik mit den Standorten Mainburg und Pfaffenhofen beteiligt.
Die Häuser verfolgen gemeinsam das Ziel, medizinische Leistungen künftig stärker zu koordinieren, Doppelstrukturen zu vermeiden und vorhandene Kompetenzen gezielt zu bündeln.