Keine Geständnisse der Angeklagten im Manchinger Goldschatz-Prozess vor dem Landgericht Ingolstadt. Die Verteidiger der vier Angeklagten, die beiden Staatsanwälte und die Richter verhandelten in einem längeren Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit darüber, wie die Gefängnisstrafen bei Geständnissen ausfallen könnten. Im Raum stand das Angebot von Strafen zwischen dreineinhalb und neun Jahren, eine weitere Reduzierung wäre für das Gericht möglich, wenn der Rest des Manchinger Keltenschatzes zurückgegeben wird. Ein Angeklagter lehnt ein Geständnis kategorisch ab, die anderen drei verhandeln noch weiter. Ursprünglich sollte der Goldschatz-Prozess bis Juni dauern, mittlerweile sind weitere Verhandlungstage bis in den Oktober geplant.
Das könnte Sie auch interessieren
Landratsamt Pfaffenhofen
16. März. 2026
Notfalldosen vergriffen
Die Nachfrage nach den Notfalldosen im Landratsamt Pfaffenhofen war …
Foto: Oliver Scholtyssek
16. März. 2026
Erfolgreiches Jahr für die vr-Bank Bayern Mitte
Die Volksbank-Raiffeisenbank Bayern Mitte zieht Bilanz: Das vergangene Jahr …
Foto: Iso Tuoar auf pixbay
16. März. 2026
Kirchenaustritte stabil
Die Zahl der Kirchenaustritte im Bistum Eichstätt bleibt stabil. Das zeigt die …
Symbolbild
16. März. 2026
Unfall mit hohem Schaden
Großes Aufgebot der Rettungskräfte gestern Nachmittag in Rohrbach: Dort waren …