Die INVG benötigt mehr Geld aus dem städtischen Haushalt. Grund dafür ist die Neugestaltung der Harderstraße und die damit einhergehende Umleitung zahlreicher Linien. Die Behinderungen ab Ende Februar bis Dezember nächsten Jahres sorgen voraussichtlich für Mehrkosten in Höhe von einer dreiviertel Million Euro. Diese kommen unter anderem durch mehr anfallende km zustande. Die Neugestaltung der Harderstraße und deren Auswirkungen ist ein Thema auf der Tagesordnung des Aufsichtsrates der INVG. Außerdem geht es um Fahrplanmaßnahmen und die für Mai geplante Einführung des Deutschlandtickets. Dei INVG-Aufsichtsratssitzung beginnt heute um 13 Uhr.
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