Neues Forschungsprojekt zur Geschichte Ingolstadts – die Stadt Ingolstadt arbeitet mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin zusammen. Gesucht werden Dokumente aus der Zeit von 1920 bis etwa 1950, um Einblicke in das private Leben und den Alltag der Menschen hier bei uns vor , während und nach dem Nationalsozialismus zu erhalten. Das können Tagebücher, Fotos, Familienchroniken oder Briefe sein. Das Stadtarchv kann Kopien oder Scans herstellen oder auch das Material dauerhaft verwahren. Wenn solche Zeitdokumente noch in Schubladen oder Kisten schlummern, einfach das Ingolstädter Stadtarchiv kontaktieren. Das geht per Mail unter stadtarchiv@ingolstadt.de oder telefonisch unter 0841/305-2882.
Foto: Stadtarchiv Ingolstadt